Impressum|Kontakt|Sitemap


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


Protestaktion

Soeben habe ich die schrecklichen Bilder erhalten (siehe auch: delphinschutz.org). Sie stammen von dem Waltöten der Faröer-Leute.


Solche Handlungen kann auch ein Hochseefischer nicht akzeptieren. Dieses Abschlachten der Wale hat nichts mit der Fischerei und der Jagd nach dem Fisch zu tun. Haltet ein!


Auf den zu Dänemark gehörenden FÄRÖER-Inseln ist noch immer eine abscheuliche Praktik zulässig
Momentan ist das Meer rot gefärbt....aber nicht aus natürlichen Gründen!

Sondern weil der Mensch hunderte der berühmten intelligenten CALDERON- DELFINE abschlachtet ! ! !


Das passiert jedes Jahr auf den Faröer Inseln (DK). Die meisten Teilnehmer die
ses Massakers sind Jugendliche! Warum? Eine Art SCHLACHTFEST, um ihr Erwachsensein zu demonstrieren !

Jeder nimmt auf die eine oder andere Art hier teil, sei es beim Töten oder als Zuschauer ! ! !


Der Calderon Delfin ist so wie viele andere Arten vom Aussterben bedroht.
Er kommt in die Nähe des Menschen um zu spielen und zu kommunizieren.
Ein Zeichen wahrer Freundschaft.




Die Delfine sterben nicht sofort. Sie werden mit dicken Haken verletzt 1, 2, oder 3 mal. In diesem
Moment geben die Delfine Laute von sich, wie ein Neugeborenes und sterben langsam und kläglich!


Aber es leidet lange und während dieses prächtige Wesen in seinem
eigenem Blut langsam stirbt gibt es dort KEIN MITLEID ! ! !


DAS MUSS AUFHÖREN!

Schicke Sie Ihren Protest an die delphinschutz.org, nicht nur lesen, das macht uns auch zu Handlangern,
nämlich zu Zuschauern!

 

 

 


TRAGE SORGE DASS DIE WELT DIESE SCHANDE SIEHT ! ! !

Assine contra ESSA crueldade:
Aanmelden Tegen deze wreedheid:
Unterschreiben Sie gegen diese Greueltaten!
Onderschrijf dit tegen deze gruweldaden!


Protestaktion gegen Abschlachten von Grindwalen

Letztes Update: 20.06.2010, 18:59 Uhr
Günther Kröger © 2008-2014