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Reaktionen und Zuschriften zum Buch
"In Kuba und Mosambik im Auftrag der Rostocker Hochseefischerei"
Sehr geehrter Herr Kapitän Kröger, ich wende mich mit dieser Mail an Sie, weil ich Ihnen persönlich gerne danken möchte, für die Bücher, die Sie geschrieben haben.. Selten war ich so gefesselt und angetan von Geschichten, die das Leben von Menschen widerspiegeln, die in einem ganz speziellen Bereich ihr Leben gelebt und tolle Leistungen vollbracht haben. Heute habe ich ihr Buch "Auf Loggern, Trawlern und Fabrikschiffen in der Rostocker Hochseefischerei" zu Ende gelesen und hab es bis zuletzt genossen. Es ist für mich schon eine kleine Tradition, mich mit Büchern über die Hochseefischerei der DDR in Hamburg (wo ich zumindest am Wochenende wohne) im Museumshafen Neumühlen (wo inzwischen auch der gute alte 26er "Pottwal" festgemacht hat) ins Museumshavenrestaurant zu setzen und die Bücher bei einem kühlen Bier zu studieren. Ich selbst bin 1974 geboren und in Sassnitz aufgewachsen. Meine Eltern sind auch beide zur See gefahren (auf Fritz Heckert und Völkerfreundschaft und anderen Schiffen) und somit bin ich sehr früh mit dem Seefahrtsbezug aufgewachsen. Ich kann mich gut erinnern, wie ich als Kind auf den 26ern und den Frosttrawlern rumgekrabbelt bin, bei meinem Vater an Bord mit der Angel in der Hand die Ferien verbracht habe und sich meine Liebe zur See entwickelt hat. Mit grossen Augen stand ich immer am "Sachsenblick", den Sie vielleicht auch kennen, und hab den Kuttern und Trawlern nachgeschaut... Als ich seinerzeit an der Oberschule II in Sassnitz war, stand es für mich außer Frage, auch zur See zu fahren. Und was lag da näher, als dies in der Fischerei zu tun. 1989 war ich in der 9. Klasse und auf Schlag waren alle Kindheitsträume dahin. Mehr aus Verzweifelung habe ich erstmal das Abitur gemacht. Im Nachhinein war dies die richtige Entscheidung, weil ich dann im direkt anschließenden Wehrdienst bei der Marine feststellen konnte, dass es doch noch eine seefahrtsorientierte Alternative gab. Heute bin ich als Admiralstabsoffizier bei der Marine nach reichlicher weltweiter Seefahrt im Ministerium in Bonn tätig und hoffe nach meiner ab Oktober geplanten Verwendung im NATO-Hauptquartier in Belgien wieder ein Schiff zu bekommen. Immer wieder schön war es in den vergangenen Jahren, in See Fischereischiffe zu beobachten und zu sehen. Nie vergessen werde ich es, als ich 2002 in Djibouti in Afrika plötzlich zwei alte Sassnitzer 26,5m-Kutter wiedersah, die da verträumt an der Pier vor sich hin schaukelten. Leider habe ich nie herausbekommen, wie die dorthin kamen und welche es waren. Herr Kapitän Kröger, ich kann Sie nur darin bestätigen und bitten, weiterhin so tolle und schöne Bücher zu schreiben. An meiner Person können Sie sehen, dass dies nicht nur auf das Interesse der ehemaligen Hochseefischer trifft, sondern auch andere, mit der Seefahrt befasste Personenkreise interessiert. Ihre Homepage habe ich mir als Link gespeichert und werde dort Ihre Arbeit weiter verfolgen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und erwarte mit Spannung, weitere Bücher mit Bezug zur Hochseefischerei zu lesen. Alles Gute Ihnen persönlich und viel Erfolg bei der weiteren Arbeit an der Geschichte der ostdeutschen Hochseefischerei, Hochachtungsvoll und mit den besten Grüßen aus Hamburg, Sven Hikele
Wolfgang Schiemann mit der Mail Adresse: w.schiemann@akf-online.de hat ihnen folgende Nachricht gesendet: Sehr geehrter Herr Kröger, Dezember 2010 Hallo Kapitän Kröger, Recht herzliche Grüße September 2010
Schiffsbuchhandlung Fuchs Hamburg Günther Kröger
Obwohl ich ja auch fast 30 Jahre zur Belegschaft gehörte, in Deinen Büchern finde ich immer wieder Dinge die mir nicht, oder nicht in dieser Art bekannt waren. Insbesondere die Porträts einiger bekannter und mir nicht so genau bekannter Kollegen (und Kolleginnen) von See ( Auf Loggern, Trawlern….) habe ich mit Interesse und Anteilnahme gelesen. Was Du da machst ist sehr verdienstvoll, so geht die Erinnerung an die Rostocker Hochseefischerei vielleicht mit uns nicht sofort den Bach runter. Einen Gruß aus Rostock, von Rudi Anruf: Karl Heinz Kraus/Rostock und Siegfried Wünsch/Leipzig Beide bedankten sich noch einmal für ihre Porträts. und meinten, Hast uns so ein kleines Denkmal gesetzt. Unsere Kinder und Enkelkinder werden uns so gut in Erinnerung behalten. Aber auch in den anderen Porträts finden wir so manchen Bekannten und so manche Begebenheit aus der Geschichte der Rostocker Hochseefischerei wieder. Ein besonderes Lob an Gerty Kellig. Sie hat vwirklich geschildert, wie es in der Produktion zuging und welche Leistungen gebracht bwurden. Wir fanden ja denFilm DDR Ahoi nicht schlecht, aber manches ging am Kern der Ereignisse vorbei. Mach weiter so, wir wünschen alles Gute K.H. Kraus, S.Wünsch Anruf: Karl Seifert Sassnitz/Rügen Hallo Günther, danke für das Porträt über meine Person. Es gefällt mir und meiner Familie sehr gut. Meine Nachkommen wissen nun wer ihr Vater, Opa war und was er im Leben vollbrachte und mit welchen Problemen er fertig werden musste. Gefallen haben mir ebenfalls ganz besonders die Porträts über Gerty Kellig und Kpt.Petzold. So war es wirklich in der Produktion auf unseren Schiffen. Realistisch, wahrheitsgetreu beschrieben. Hier können alle noch einmal nachlesen, wie schwer die Arbeit in der Produktion war und wie durch eine gute Zusammenarbeit an Bord große Leistungen vollbracht wurden. Hätte der Name Petzold nicht dort gestanden, ich hätte sofort gewusst wer dort beschrieben wird. Ein ganz realistiche Darstellung dieses ehemaligen Kollegen. Gut gesehen auch das Umfeld und die Entwicklungsbegebenheiten dieses Mannes. Habe dein Buch gerne und sehr aufmerksam gelesen. Danke Karl Seifert / 18.05.2010 habe die Ausgabe ihres neuen Buches erhalten und bereits gelesen. Habe es mit Vergnügen gelesen, bin an meine Fahrtzeit und viele mir bekannte Personen erinnert worden. Mit freundlichen Grüßen Familie Horst Paul aus Rostock/ 11.05.2010 Bin noch beim Lesen deiner neuen Bücher über die Rostocker Hochseefischerei. Kann jetzt schon sagen, sie gefallen mir sehr gut.Bin beeindruckt von der realistischen Schilderung meines Arbeitslebens und Wirken in der Rostocker Hochseefischerei. Auch die Einbindung meiner Kollegen finde ich sehr gut. Ausgezeichnet und wahrheitsgetreu, da werden bestimmt Erinnerungen lebendig. Meine Familie ist begeistert. Auch der Bildband über die Rostocker Fischereischiffe und das damalige Leben im Fischereihafen sind sehr schön gestaltet. Sowas wünschte ich mir schon immer, um mal zurück zuschauen. Nun habe ich auch einen Überblick, was jetzt im Hafen los ist. Die ehemaligen Hochseefischer freuen sich bestimmt zu den Büchern Siegfried Wünsch Habe das neue Buch: "Auf Loggern, Trawlern und Fabrikschiffen in der Rostocker Hochseefischerei" von dir erhalten und sofort durchgelesen. Prima, sehr schön - alte Erinnerungen waren sofort wieder da und ich fühlte mich in die alte Zeit zurück versetzt. Habe mich sehr gefreut. Auch der kleine Bildband gefällt mir und ich dachte beim Blättern und Lesen an alte Zeiten. Es ist allen Hochseefischern und maritimen Freunden zu empfehlen. Lothar Braun/Laubach mit großem Interesse habe ich dein Buch „In Kuba und Mosambik im
Auftrag der Rostocker Hochseefischerei“ gelesen. Mit meiner
Besatzung und als Kapitän des Forschungsschiffes „Ernst
Haeckel“ und dem wissenschaftlichem Team haben wir auf mehreren Hallo Käpt'n!
Zu meinem Kapitän Helmut Schulz von der "Fietje Wolf“ habe ich gleich Kontakt aufgenommen Schon allein dafür, dass sie die Spur nach Bützow lenkten - tausend Dank. Auch dafür das sie vielen Kollegen, die sich um unser FIKO verdient gemacht haben , ein bleibendes Denkmal gesetzt haben - meinen Respekt – . Es grüsst sie mit einem fröhlichen "hei geit" Hans-Joachim Franz (odysseus) von ROS 303.
Auf einer externen Seite können Sie die Rezension von Detlef Knut lesen. Gedanken zu deinem neuen Buch "In Kuba und Mosambik im Auftrag der Rostocker Hochseefischerei" von Guntram Suczek Ich würde dieses Buch besonders 3 Kategorien von Menschen empfehlen: Ich persönlich habe auch meine Entwicklung von der Lehrzeit bis nach dem Studium in diesem Buch nacherleben dürfen. Dein 2. Buch über Kapitän Horst Seffner habe ich gleichfalls in einem Zuge durchgelesen. Mir gefiel Inhalt und Stil, auch fand ich schnell heraus,was Du zwischen den Zeilen sagen wolltest. Ich habe eine Reihe exakter Informationen über Prozesse erhalten, von denen wir im Nordatlantikbereich der Fischerei keine Ahnung hatten, die auch nicht im "Hochseefischer" standen, zumindest nicht bis 1980. Die Obrigkeit ging wohl schon damals mit den Informationen so um, wie mit Lob. Mit diesen Deinem Buch habe ich nach 3 Jahrzehnten erfahren, dass es auch nach meinem Ausscheiden aus dem Kombinat sehr fähige und sehr kluge Leute sich Gedanken machten, um bei den sicher sehr komplizierten Bedingungen der sich zwangsweise verändernden Hochseefischerei, unserer Flotte und somit unserem Staat einen Weiterbestand zu gewährleisten. Das Gute daran war, sie setzten auch viele dieser Gedanken in die Tat um. Auch das ist sachlich exakt beschrieben. Ich stelle auch heute noch mit Stolz fest, ich war mal dabei. Ich achte auch bei Dir in den Büchern, dass Du Dich nicht wie Gottvater nur vor Deine Kapitäne stellst, sondern auch anderen Gewerken, Tätigkeiten, Menschen und Nichtkapitänen Deine Anerkennung nicht verweigerst. Das Hochseefischer nun Menschen der besonderen Art sind, hat sich Dank Deiner Bücher rumgesprochen, dass sie aber auch Menschen mit klitzekleinen Fehlern sind, hast Du auch wunderbar beschrieben. Ich habe beim Lesen herzlichst gelacht (z.B. bei Rumvernichtungsaktionen in Havanna). Auch Deine Schilderungen von unbekannten und komplizierten politischen Situationen, denen unsere Hochseefischer ausgesetzt waren, haben sich sehr gut und glaubwürdig gelesen. Selbstverständlich empfehle ich auch dieses Buch den o.a. Kategorien von Menschen. Frage: Wann kommt Dein nächstes Buch? Mit freundlichem Gruß und großem Dankeschön Guntram Kapitän Jürgen Petzold schrieb: Guten Morgen Günther und Horst, anbei den heutigen Artikel in der OZ. Das Buch hat sich sehr gut gelesen. Ich gratuliere Euch. Bin wieder zu Hause! Heute schreiben wir den 07. Mai 09 und ich bin nach einem 10 tägigen Aufenthalt in Rostock wieder zu Hause angekommen. Es waren für mich ereignisreiche Tage, an denen ich Spaß und Freude hatte, lange Gespräche führte, mal so richtig wieder klönen konnte, die mich manchmal aber auch nachdenklich stimmten. So wird es wohl immer sein im Leben. Doch ich nehme immer ernst, was mir erzählt wird und denke darüber nach. Dieses eingehende darüber Nachdenken über Gesagtes und Erlebtes ist wohl jedem zu empfehlen. Ich habe damit immer eine Zeit lang zu tun und fest steht, dass ich meine Schlüsse daraus ziehe. Mit meiner Buchlesung waren bestimmt meine Gäste und ich natürlich auch sehr zufrieden. Fast 100 ehemalige Kolleginnen und Kollegen waren gekommen, um sich anzuhören, was ich über die Fischereivertreter im Ausland geschrieben habe. Sie haben sicherlich dort und nach dem Lesen des Buches bemerkt, dass ich viele Probleme unserer damaligen Zeit angesprochen habe, die wir gemeinsam, an Land und auf See in der Hochseefischerei lösen mussten. Sie haben bestimmt gelesen, dass unsere Hochseefischer beim Besatzungsaustausch nichts anbrennen ließen und oftmals kritische Situationen entstanden. Ich habe wieder versucht, das Leben unserer Hochseefischer so wahrheitsgetreu wie möglich zu beschreiben. Man sieht es auch an der Darstellung der Garnelenfischerei. Kapitän Heinrich Schwarz hat uns ausführlich darüber berichtet. Sicherlich gäbe es darüber noch viel mehr zu erzählen, doch wir haben einen Einblick erhalten, wie dort die Fischerei ablief. Nachempfinden können wir nun bestimmt die Mühen und die Probleme, die Kapitän Seffner mit seinen Kollegen und den Sassnitzer Kutterbesatzungen durchstehen mussten. Es ist doch wohl anerkennenswert, was dort geleistet wurde, um dem Hunger entgegen zutreten. Ich denke, die Arbeit der Fischereivertreter wird uns jetzt doch in einem anderen Licht erscheinen, wenn ich es so ausdrücken darf. Jeder von uns sollte auch heute diese Leistungen anerkennen. Von dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, bei den Freunden und Bekannten, die zu meiner Buchlesung kamen. Ihr habt mich damit auch bestärkt in meiner Haltung, weiter über die Rostocker Hochseefischerei zu schreiben. Es hat mir Mut gemacht, dafür sage ich herzlich -Dankeschön-. Solche Unterstützung braucht man auch in meinem Alter, denn ich schreibe ja Eure Geschichten und Erlebnisse auf. Einfach ist es für mich auch nicht, aber man muss sich immer wieder überwinden und der Arbeit Freude abgewinnen. Bedanken möchte ich mich auch noch einmal bei Horst Seffner, der mir freimütig aus seinem Leben erzählte und der es mit uns allen nicht einfach hatte und auch heute noch hat. Sehen wir seine Eigenartigkeiten von der positiven Seite. Er will auch heute noch etwas für die Rostocker Hochseefischerei in Bewegung setzen. Den Weg müssen wir aber gemeinsam bestimmen. Bedanken möchte ich mich auch bei der Sozietät Rostock e.V. Ich denke dort ist der richtige Ort für Bücher, die der Geschichtsbewahrung dienen. Nachdenklich stimmt natürlich die Zukunft des Hauses. Und hier sollten wir alle mithelfen für unsere Ausstellung die richtige Heimat zu finden. Nehmen wir jede Gelegenheit wahr, um die Stadtväter Rostocks aufzufordern, das Traditionsschiff in den Stadthafen zu legen und die Schifffahrtsaustsellung mit unserer Hochseefischerei fachgerecht unterzubringen. Daran sollten wir uns alle beteiligen. Fachgerechte Hilfe wird immer benötigt. Für mich war bewundernswert, das sogar aus Cottbus Falk Ubel anreiste und auch Thomas Menschel aus Garbsen sogar Urlaub nahm, um an der Buchvorstellung teilzunehemen. Ich hätte mich gerne länger mit euch unterhalten. Danke fürs Kommen. Gerty Kellig, eine ehem.Kollegin von der "Nexö", kann ich schon jetzt sagen, dass ich ihre Erlebnisse in meinem nächsten Buch aufnehme. Mit meinen Eindrücken bin ich jedoch noch nicht am Ende. Ich möchte mich zum Kapitänstreffen gesondert äußern. Den Veranstaltern möchte ich schon jetzt sagen, es war wieder eine gelungene Veranstaltung. Berichten möchte ich auch von meinem Besuch im Traditionskabinett und vor allem von meinen Eindrücken beim Besuch des Netzbodens der ROFIA. Ich glaube alle Hochseefischer würde Augen machen, wenn sie die neuen Netze sehen könnten. Ich erzähle kein Seemannsgarn, wenn ich gesehen habe, dass ein Schenkel einer Masche im Vornetz 36 m lang war und es Netze mit noch größeren Maschen gibt. Darüber möchte ich aber gesondert berichten. Euer Günther Kröger In eigner Sache: Ich muss gestehen, ich habe in der letzten Zeit meine Homepage vernachläßigt. Habe an meinem nächsten Buch intensiv gearbeitet. Nun bin ich fertig damit und meine Tochter macht das Buch druckreif. Es soll noch im Februar zur Druckerei.
Es ist ein Buch aus der Buchreihe "Hochseefischer, Menschen ganz besonderer Art" und wird mit dem Titel: "In Kuba und Mosambik im Auftrag der Rostocker Hochseefischerei" verlegt. Es ist ein Porträt über Kapitän Horst Dieter Seffner als Fischereivertrter, mit Episoden und Geschichten vom Besatzungsaustausch in Havann, Acajutla und Maputo. Kpt Heinrich Schwarz erzählt von der Garnelenfischerei und wir erleben die 4 Saßnitzer Besatzungen in Beira. Mit ihren Anlandungen kämpfen sie gegen die dortige Hungersnot. Bei Ihnen werden bestimmt wieder Erinnerungen wach. Ich habe versucht die Begebenheiten alle wahrheitsgetreu wieder zu geben. Wie in all meinen Büchern spielen geschichtliche Abläufe der Entwicklung der Rostocker Hochseefischerei keine unwesentliche Rolle. In den kommenden Tagen werde ich Auszüge aus dem Buch hier wiedergeben. Und noch eine Neuigkeit. Ich habe einen eigenen Verlag gegründet. Der Name des Verlages bereitete mir Schwierigkeiten und er steht auch immer noch nicht endgültig fest. Ich muss dabei an meine Tochter denken, die den Verlag mal übernehmen soll. Doch bis dahin ist noch eine, so denke ich, lange Zeit. Auf jeden Fall haben sich schon zwei Autoren angemeldet, die meinen Verlag nutzen möchten. Also drücken sie mir die Daumen, dass die Verlagsarbeit gelingen möge. Ich hoffe, dass ich das Buch im April in Rostock vorstellen kann. Ihr Günther Kröger |
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| Letztes Update: 16.05.2011, 20:11 Uhr
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