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Schirmer
Jochen Schirmer
Kunstmaler


Arbeitskreis


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


Aktuelle Mitteilungen

*** Was ehemalige Hochseefischer interessiert ***


1963 - die Forschungsreise des IFH Trawlers ROS 212 zur Georges-Bank"

1966 - Fangmöglichkeiten auf dem USA-Schelf, südlich der Georges-Bank bis Cap Hatteras nach sowjetischen Erfahrungen"

Höhen und Tiefen in der Fischerei der Rostocker Flotte auf der Georges-Bank, Schlussfolgerungen."

Herings-Makrelenfischerei - Echogramme"

Buchvorstellung "Zwischen Wellen und Wolken- Hochseefischer erzählen Abenteuer aus Ihrer Fahrenszeit"

Siegmann-Medaille an Kunsthalle Rostock verliehen

Fangquoten 2019 für die Ostsee stehen fest

Besuch der Seefahrtschule Wustrow am 31. August 2018 - Bericht von Kapitän Rolf Jürgen Petzold

Ökosiegel MSC verloren

Nordsee-Fangempfehlung 2019

 

Noch im alten Jahr 2018 schickte mir mein Freund Dieter Kokot aus Cuxhaven ein Bild und einen Artikel aus der Cuxhavener Presse aus früherer Zeit, den ich gerne zur Kenntnis geben möchte.




Jochen Schirmer der Kunstmaler

Hallo Kollegen und Kolleginnen aus der Rostocker und Sassnitzer Hochseefischerei - wer möchte sein ehemaliges Stammschiff in Öl zu Hause im Wohnzimmer haben? Oder auch eine Seelandschaft?

Lks. im Menü anklicken und ihr könnt den Kunstmaler befragen und eventuell einen Auftrag erteilen.

Ich kann auch für euch den Kontakt herstellen.

Euer Günther Kröger


Fischereischiffe

Die Aussagen über die Fischereischiffe der Rostocker Hochseefischerei wurden überarbeitet und die vorhandenen Bilder ergänzt. Die fehlenden Schiffsbilder der einzelnen Schiffstypen werden in der kommenden Zeit vervollständigt.
Vorhandene schriftliche Beschreibungen der Fischereischiffe und andere Ausarbeitungen wurden den bestimmten Schiffstypen zugeordnet.
Mit dieser Ausarbeitung zu den Fischereischiffen der Rostocker Hochseefischerei konnten die Aussagen und Beschreibungen von den Loggern über die Fabrikschiffe bis zu den Hafenschleppern qualifiziert werden.
An der Beschreibung der Forschungsschiffe des Institutes für Hochseefischerei und Fischverarbeitung wird gearbeitet.

Günther Kröger


 

Untitled Document

Neues vom Untergang der „Georg Büchner

Das polnische Bezirksgericht begann am 28. Oktober 20015 in Gdyinia mit der juristischen Aufarbeitung des vor zwei Jahren gesunkenen Schiffes „Georg Büchner“. Wir erinnern uns, das Schiff sank bei der Überführung zur Verschrottung nach Klaipeda Litauen. Der Vorgang war sehr mysteriös und ergab bei den Fachleuten eine breite Diskussion zu den möglichen Ursachen.
Das Maritime Amt in Danzig beabsichtigt das Wrack zu heben.
Es liegt sehr nahe der Fahrrinne und es soll undicht sein. Vermutlich, so ist man der Ansicht, treten Schadstoffe aus. Es ist mit einer Umweltverschmutzung zu rechnen. Doch bevor es zu einer Bergung kommt, müssen die Besitzverhältnisse geklärt sein. Vor dem Gericht war auch der Kapitän des Schleppers „Ajaks“ erschienen, der sich aber nicht geäußert haben soll.
Die kommende Verhandlung findet am ist für den 15.01. 2016 angesetzt.

Günther Kröger


Greenpeace attackiert die Hochseefischer, eine der heftigsten Angriffe.

Fischereischiffe der heutigen Generation sollen nicht mehr fischen.


Günther Kröger

Was möchte Herr Thilo Maack denn nun eigentlich, was beabsichtigt Greenpeace? Für mich ist ihre Absicht klar und eindeutig, sie wollen, dass die Hochseefischerei endgültig eingestellt wird. Was von der Hochseefischerei und vor allem der deutschen Hochseefischerei noch übrig ist, wollen sie von den Meeren verdammen.
Diese sogenannten 20 Monsterschiffe, so die globale Aussage, fischen alles weg, zerstören die Fischbestände, wo auch immer in welchen Gebieten. Vernichten mit ihrer Fischerei riesige Mengen Beifang, den sie ins Meer zurückwerfen. Sie fischen die Küstengewässer leer.
Man kann annehmen, diese Leute sind besessen von der Idee, alles was mit Netzen Fischerei betreibt zu verbieten.
Es wäre ihnen sicherlich angenehm, wenn nur noch mit der Angel gefischt würde, ich meine die Angeln, die Sie und ich im Keller stehen haben.
Wenn ich mich mit den Forderungen zur Hochseefischerei von Greenpeace befasse, komme ich zu dem Schluss, diesen Leuten fehlt der Sachverstand und ein gesundes Denkvermögen.
Es wäre notwendig, wenn sich diese Herren einmal mit den wissenschaftlichen Unterlagen befassen, die als Grundlage für die Festlegungen der Quoten und Empfehlungen dienen. Von den Regierungen der Länder werden diese Quoten tiefgründig analysiert, bevor die Reedereien über diese verfügen können.
Fischen sie in Gewässer von Küstenstaaten diese Quoten ab, dann stehen sie unter ständiger Beobachtung, werden ständig bezüglich der Einhaltung kontrolliert. Müssen täglich über ihre Fischerei berichten.
Fischen sie in internationalen Gewässern ist es nicht anders.

Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Hochseefischerei in unseren Zeiten, aber auch intensiv mit der heutigen Fischerei beschäftigt, da ich zur Zeit an einem Buch über die Fischereikapitäne der deutschen Hochseefischerei nach 1945 arbeite.
Daher traue ich mir zu, den heutigen Kapitänen zu bestätigen, dass sie immer bestrebt sind eine nachhaltige Fischerei zu betreiben. Dass sie sich einbinden in Projekte, die dem Schutz der Bestände dienen. Ihre Fangnetze den Forderungen der Küstenstaaten und ihrer Regierungen gerecht werden. Wussten Sie, dass in Ihren Netzen Maschenweiten von 32 m gefahren werden, die sich langsam zum Achternetz verkleinern und aus ihren Achternetzen können kleine Fische lebend entweichen.
Greenpeace sollte bedenken, wenn sie es können, dass in der küstennahen Fischerei auch keine andere Fischerei wie in de Hochseefischerei betrieben wird. Wenn sie meinen hier können dann die Fangmengen durch viele kleine Schiffe entnommen werden, dann sollten sie eigentlich wissen, dass es nur noch eine sehr eingeschränkte Kutterfischerei gibt. Durch die Quoten und die damit im Zusammenhang stehenden Regelungen, haben viele Küstenfischer ihre Arbeit einstellen müssen. Gerne würden sie wohl die Fischerei ganz verbieten.
Es ist schier eine Verleumdungskampagne gegen die Fischer in der großen Hochseefischerei. Ich kann eigentlich nur den Hut ziehen vor den Fischereikapitänen, den Hochseefischern und ihren Reedern, dass sie trotz aller Hindernisse mit ihren Fischereischiffen sich auf den Fangplätzen der Meere behaupten.





Wusstet ihr eigentlich?

Mit den ersten Logger 1950 kamen auch die ersten 30 Kapitäne aus der BRD aus Kiel, Cuxhaven und Bremerhaven und anderen Fischereistandorten. Ich habe nachgeforscht, wo sie zuvor gefahren sind. Folgendes habe ich erfahren:

Kapitän Bruno Hennig fuhr bei der Hochseefischerei Kiel den Fischdampfer „Eckenförde".
Ladekapazität: 3300 Korb - PS: 600

Kapitän Richard Relle fuhr ebenfalls bei der Hochseefischerei Kiel den Fischdampfer „Schleswig"
Ladekapazität: 5000 Korb - PS: 800

Kapitän Eduard Bednarzek
fuhr auch bei der Hochseefischerei Kiel den Fischdampfer „Flensburg"
Ladekapazität: 5000 Korb - PS: 800

Kapitän Alexander Schild fuhr auf dem Fischdampfer „Wega"


Tag der Hochseefischer


Nicht nur wir in Rostock und Sassnitz hatten einen Tag der Hochseefischer.

Die Kapitäne Hans Crueger und Charly Behrensen aus Cuxhaven erzählten mir, dass auch sie in den 50er Jahren einen Tag der Hochseefischer feierten. Kapitän Charly Behrensen fuhr damals auf dem Seitentrawler „Stuttgart" als sie Besuch vom Bundespräsidenten Lübke bekamen. Und auch sie bemalten aus Zeitnot nur eine Seite ihres Schiffes.
Doch wegen Sturm und der Strömung mussten sie mit der verkehrten Seite anlegen. Unsere Schiffe lagen damals beim Besuch von Walter Ulbricht richtig, aber der Verarbeiter wurde gelöscht und man konnte nun das bemooste Unterschiff sehen. Damals nahmen Fangleiter und Inspektoren davor Aufstellung und ich glaube der Staatsratsvorsitzende hat auch nichts davon wahrgenommen.


 


 

Maritime Literatur (208 Bücher) und maritime Fachliteratur (138 Bücher), die sich in meinem Besitz befindet, können Sie einsehen unter Literaturübersicht.

Günther Kröger


Mitteilung an meine Leser.

Ich erhalte gegenwärte pro Tag ca. 30 bis 50 Eintragungen, manchmal sogar noch mehr, in mein Gästebuch. Fast alle sind aus dem Ausland. Sie beziehen sich wohl auf meine HP, sind aber mit Werbung für die unterschiedlichsten Firmen verbunden. Ich habe sie demzufölge auch sofort gelöscht.

Es ist aber durchaus möglich, dass ich dabei auch seriöse Eintragungen mit löschte. Ich bitte um Entschuldigung.

Gegenwärtig haben wir keine Lösung für dieses Problem gefunden.

Günther Kröger

 


 

 

Wenn Sie diese Beschreibung über Riesenkalmare lesen, dann könnten sie aus meinem Buch

„Fantasie oder Wirklichkeit" stammen.

In meiner Geschichte: „Riesenkraken attackieren die Besatzung eines norwegischen Fischkutters" wird die Aggressivität dieser Meerestiere geschildert. Nur mit großer Mühe können sich die Fischer den Angriffen der Riesenkraken erwehren. Ich denke heute, es ist bestimmt viel Wahres an dieser Geschichte.
An dem Wissen über diese geheimnisvollen Meerestiere, wie ich sie beschrieben habe, hat sich noch nicht viel geändert. Sie bleiben geheimnisvoll.

 


 

Im Menü: Fanggebiete

Neues Material zu den Fanggebieten im NO und NW - Atlantik wurden erarbeitet und können eingesehen werden. Spezialkarten von Kapitänen zu einzelnen Fangplätzen können ebenfalls eingesehen werden.

Im Menü: Fischereischiffe
Neue Bilder zu den einzelnen Schiffstypen sind vorhanden

Neu im Menü: Fischerei heute

Hier finden sie Information über die Fischerei in der heutigen Zeit

z.B. Infos vom Deutschen Fischereitag im Aug. 2012 in Papenburg


In Bearbeitung Schiffspositionen der Rostocker Fischereiflotte.

Die ersten Schiffspositionen der Rostocker Fischereiflotte finden Sie unter

Betriebsgeschichte/Berichte/Standpunkte in der Zeitleiste. Ich halte es für angebracht, sie hier zu platzieren. Die Zusammenhänge mit bestimmten geschichtlichen Ereignissen können dadurch deutlicher gemacht werden.

In meinem Archiv sind leider nicht alle Hochseefischerzeitungen über alle Jahre vorhanden. Die Jahrgänge von 1950 bis 1962 geben keine Auskünfte über Schiffspositionen. Erst ab August 1963 wurden in unserer Betriebszeitung Schiffspositionen veröffentlicht. (lt.Aussage Dr. Roland Fließ) Nun liegt mir eine Übersicht von Dr. Roland Fließ vor. Nach Durchsicht werde ich hier die uns fehlenden Meldungen aufführen. Wer noch alte Hochseefischer in seinem Besitz hat, könnte mir dann die dort abgedruckten Positionsmeldungen bereitstellen. Es wäre doch was Schönes und Interessantes, wenn Hochseefischer hier Nachschlagen könnten, wann sie mit welchem Schiff, wo waren.

Würde mich freuen über eure Mitarbeit

Günther Kröger

Untergang der "München" vor Westgrönland 1963



Aktuelle Mitteilungen zu Veranstaltungen sowie Stellungnahmen zu unterschiedlichen Themen


Letztes Update: 07.02.2019, 11:59 Uhr
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