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Schirmer
Jochen Schirmer
Kunstmaler


Arbeitskreis


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


60 Jahre Fischwirtschaft

Liebe ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, liebe Besucher meiner HP, wir werden im Rahmen der Aufarbeitung des Ereignisses

"60 Jahre Fischwirtschaft in Rostock Marienehe" und des großen Treffens am 24.04 2010 im Fischereihafen Rostock, regelmäßig berichten und ihnen ständig Informationen vermitteln.



Günther Kröger



Eine Broschüre, herausgegeben vom Arbeitskreis
"60 Jahre Fischereistandort Rostock Marienehe"
können Sie hier downloaden

(22Mb)

Das Faltblatt dazu (1,5Mb)

 


 

Das Traditionstreffen "60 Jahre Fischereistandort Rostock, 40 Jahre Fischkombinat Rostock -
20 Jahre Fischereihafen Rostock" - ein voller Erfolg nach umfangreicher Vorbereitung und gutem Wetter!

Als wir im Jahre 2008 spontan das erste Hochseefischertreffen im Fischereihafen Rostock in kürzester Frist vorbereiteten und dieses Treffen allseitig großen Anklang gefunden hatte , entstand sehr schnell die Idee, ein neues Treffen anlässlich des 60.Jahrestages des Bestehens des Rostocker Fischereistandortes zu organisieren. Ein Treffen, welches die erste Veranstaltung in jedem Falle übertreffen sollte.

Dieser Aufgabe stellte sich die Arbeitsgruppe "Traditionstreffen 60 Jahre Fischereistandort Rostock" unter Leitung von Hermann Cziwerny. Ständige Mitglieder dieser Arbeitsgruppe waren: (auf dem obigen Bild von links nach rechts) Timo Lührs, Dieter Lehmann, Bernd Coijanovic, Traute Secander, Heidi Lada, Werner Krause, Fritz Hartung, Hermann Cziwerny, Peter Kruse. Weitere Mitglieder, leider nicht auf dem Bild, sind Frank Piper, Dr. Erwin Middelhuus, Horst Seffner.

Allen Mitgliedern gilt höchste Anerkennung. Ehrenamtlich, unprofessionell aber mit Begeisterung und viel Liebe zur Aufgabe, ein unvergessliches Jubiläum für die Hochseefischerei und Fischwirtschaft vorzubereiten und zu gestalten, wurde für alle Teilnehmer des Festes ein voller Erfolg. Besonderen Dank möchten wir Traute Secander aussprechen. Unermüdlich bei der Lösung ständig anfallender Probleme, hat sie als Schatzmeisterin wesentlichen Anteil am Gelingen unseres Jubiläums.

Eigentlich "ganz nebenbei" haben Traute Secander und Fritz Hartung in kürzester Zeit unser wunderschönes Buch "FischGründe" entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihnen volles Lob und höchste Anerkennung.

Für die dekorative Ausgestaltung des Festplatzes hat sich der Grafiker Ralf Meinke beim Entwurf und der Realisierung der Abschlußwand mit dem stylisierten Supertrawler besonders verdient gemacht. Vielen Dank dafür!

Im Namen aller Mitglieder der Arbeitsgruppe möchte ich mich herzlich bei allen Sponsoren, den aktiven Teilnehmern und vielen weiteren hier nicht genannten Unterstützern unseres Festes bedanken.

Hermann Cziwerny
Leiter der Arbeitsgruppe

 


 

                       Das Traditionstreffen  „60 Jahre Fischereistandort Rostock ,

               40 Jahre  Fischkombinat Rostock – 20 Jahre Fischereihafen Rostock“ 

          - ein voller Erfolg nach umfangreicher Vorbereitung  und gutem Wetter !

Als  wir  im Jahre 2008 spontan das erste Hochseefischertreffen  im Fischereihafen Rostock

in kürzester Frist vorbereiteten und dieses Treffen allseitig großen Anklang  gefunden

hatte , entstand sehr schnell die Idee,  ein neues Treffen anlässlich des 60.Jahrestages des

Bestehens des Rostocker Fischereistandortes zu organisieren .

Ein Treffen, welches die erste Veranstaltung  in jedem Falle übertreffen sollte.

Dieser Aufgabe stellte sich die  Arbeitsgruppe „ Traditionstreffen 60 Jahre Fischereistandort Rostock“  unter Leitung  von Hermann Cziwerny . Ständige Mitglieder dieser  Arbeitsgruppe  waren :  (auf dem obigen Bild von  links nach rechts)

Timo  Lührs , Dieter Lehmann , Bernd  Coijanovic , Traute Secander, Heidi Lada , Werner Krause , Fritz Hartung , Hermann Cziwerny , Peter Kruse .

Weitere Mitglieder , leider nicht auf dem Bild, sind Frank Piper , Dr. Erwin Middelhuus , Horst Seffner .

Allen Mitgliedern gilt höchste Anerkennung . Ehrenamtlich , unprofessionell aber mit Begeisterung und viel Liebe zur Aufgabe , ein unvergessliches Jubiläum für die Hochseefischerei und Fischwirtschaft vorzubereiten und zu gestalten , wurde für alle Teilnehmer des Festes ein voller Erfolg .

Besonderen Dank möchten wir Traute Secander aussprechen . Unermüdlich  bei der Lösung ständig  anfallender Probleme , hat sie als Schatzmeisterin wesentlichen Anteil am Gelingen unseres Jubiläums.

Eigentlich „ganz nebenbei“ haben Traute Secander und Fritz Hartung in kürzester

Zeit unser wunderschönes Buch „  FischGründe“ entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihnen volles Lob und höchste Anerkennung .

Für die dekorative Ausgestaltung  des Festplatzes hat sich der Grafiker Ralf Meinke beim Entwurf und der Realisierung der Abschlußwand mit dem stylisierten Supertrawler besonders verdient gemacht . Vielen Dank dafür !

Im Namen aller Mitglieder der Arbeitsgruppe möchte ich mich herzlich bei allen  Sponsoren,

den aktiven Teilnehmern und vielen weiteren hier nicht genannten Unterstützern unseres Festes  bedanken . 

Hermann Cziwerny

Leiter der Arbeitsgruppe

 


Eröffnung der Ausstellung über die Rostocker Hochseefischerei am 23.04.2010

Rede von Fritz Hartung/Mitglied des AK

Sehr geehrte Frau Bürgerschaftspräsidentin
Frau Dr.Karina Jens
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister
Herr Roland Methling .
Sehr geehrte Damen und Herren.
Wir Mitglieder des AK " Tradition Rostocker Hochseefischerei" betrachten es alse eine große Ehre, wenn Sie als oberste Repräsentanten der
Hansestadt Rostock heute die Ausstellung über die Rostocker Hochseefischerei auf dem Traditionsschiff, dem Denkmal aus der maritimen Geschichte unserer Stadt feierlich eröffnen.
Eine Ausstellung, die im engen Zusammenwirken zwichen dem Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum und unserem AK in sehr mühevoller Arbeit entstanden ist.
Eine Ausstellung, in der die Geschichte der Fischerei Rostocks in Erinnerung gehalten werden soll; und die bis in die Gründungsjahre der Hansestadt an der Warnow zurückreicht.
Bereits im Jahre 1252 erhielt Rostock das Fischereirecht

Mit der Gründung des Fischkombinates Rostock 1950 wurde aber eine einmalige Entwicklung eingeleitet, die tiefe Spuren auch in der Stadtentwicklung hinterließ.
Der Betrieb entwickelte sich in kürzester Frist zum größten Fischereibetrieb auf deutschem Boden und erzielte in den 40 Jahren seines Bestehens mehr als 6 Mio Tonnen Fischfang.
Die Schiffe des Fischkombinates und ihre Besatzungen trugen den Namen der Hansestadt Rostock über alle Weltmeere hinaus in alle Welt.
Und sie waren gute Botschafter für diese, unsere Stadt!

Überall wurden ihnen durch ihre einmaligen, außer-gewöhnlichen Leistungen größte Hochachtung entgegengebracht.
Über den Betrieb wuchs gleichfalls die Stadt, denn schließlich gingen im Fischkombinat über 9 000 Menschen auf See und in den Landbereichen ihrer verantwortungs-vollen Tätigkeit nach. lm Laufe des 4o jährigen Bestehens des Betriebes haben mehr als 50 000 Personen dort ihre Beschäftigung gefunden.
Die Hochseefischerei stellt einmalige, kaum mit anderen Tätigkeiten vergleichbare Anforderungen an die Menschen bei der Bewältigung aller Gefahren, ob im Eis der Polarmeere, ob bei Stürmen und Orkanen oder
ob bei der Beherrschung der komplizierten Technik des Fischfanges unter extremsten Bedingungen im täglichen Kampf mit der rauhen Natur der Ozeane.
Die Männer und Frauen auf den Fangschiffen waren monatelang auf See von ihren Familien getrennt, der Fisch bestimmte ihren täglichen Lebensrythmus egal ob Wochentag, Sonntag, Feiertag, Ostern oder
Weihnachten, ob Tag oder Nacht.
Das erfordert Menschen besondere Art , die geprägt sind durch höchste persönliche Einsatzbereitschaft, Standhaftigkeit, Mut, Hilfsbereitschaft, Solidarität und Kameradschaft.
Die Hochseefischer dürfen berechtigt mit großem Stolz von sich sagen:

" Wir sind Hochseefischer- wer ist mehr! "
Eine solche, "ganze Männer" abverlangende Arbeit auf engstem Raum, der ständige Kampf mit der Natur, das Bestehen schwierigster Situationen für Schiff und Leben der Besatzungen schweißt die Menschen zusammen.
Alle Schiffe des Fischkombinates Rostock haben so stets und sicher ihren Heimathafen Rostock erreicht - dank der außerordentlichen Seemannschaft der Besatzungen, kein Schiff ging verloren!
Auch heute nach 20 Jahren und mehr Jahren sind die Besatzungen noch eng miteinander verbunden. Bei regelmäßigen Treffen lassen sie mit ihren Angehörigen die harte, erlebnisreiche Zeit auf See an sich vorbei-gleiten.
Morgen, am24.4.2010 wird mit demTreffen im Fischereihafen ein besonderer Höhepunkt sein. Auch von Südafrika, Österreich werden ehemalige Hochseefischer zumTreffen kommen. Das zeigt doch wie eng die Ver-bundenheit auch nach so langer Zeit ist .
Unser Arbeitskreis aus ehemaligen Betriebsangehörigen hat sich das Ziel gesetzt, diese Menschen, ihr Werk und ihre Leistunoen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Mit großer Bereitschaft nahmen wir deshalb das Angebot von Herrn Dr.Danker Carstensen und Herrn Piechulek an , auf dem Traditionsschiff des Schiffbau- und Schifffahrts-musem die Ausstellung zur Hochseefischerei mitgestalten zu können.
Viel Liebe, sehr viel Zeit und auch eigenes Geld, trotz kleiner Renten wurde durch die Mitglieder dabei aufgebracht. Unterstützung fanden wir von vielen Seiten bei der Bereitstellung von Ausstellungsstücken, so vom Rostocker Fischereihafen, der Rofia- Kloska GmbH und vielen Hochseefischern. Besonderen Dank richten wir an Timo Lührs von der Hafenkantine im Rostocker Fischereihafen.
Wir bedauern auf der anderen Seite aber sehr, daß diese Ausstelung nach nur zwei Monaten wieder abgebaut werden muß, und es danach keine weitere Würdigung, der für unsere Stadt und ihre maritime Bezüge be-merkenswerten Leistungen der Hocheeefischerei mehr geben wird.
Mit großer Sorge wandten wir uns mit Vorschlägen an alle Verantwortlichen in dieser Stadt, an alle Fraktionen der Bürgerschaft, endlich ein maritimes Museum
in kürzester Frist auf den Weg zu bringen. Ein Museum, in dem alle Zweige der maritimen Wirtschaft der Hansestadt in ihrer historischen Entwicklung ihren Niederschlag finden müssen.
Wir bezweifen hierbei auch ernsthaft die jetzt diskutierten Schritte mit der Zielorientierung für ein rein "Technisches maritimes Museum".
Es ist nicht die Technik, die die Geschichte bestimmt, es sind stets die Leistungen der Menschen und mit ihnen die Technik
Wir sind fest davon überzeugt, daß ein rein technisches Museum niemals einem ernsthaften Anspruch auf die geschichtliche Bedeutung der maritimen Zweige für die Hansestadt Rostock gerecht werden kann.
Verbunden damit vertreten wir gleichfalls den Standpunk, daß der Standort des Traditionsschiffes den Zugang einer großen Zahl von Besuchern ernsthaft verhindert, und damit einmalige Chancen für die Attraktivität Rostocks verspielt werden. Das trifft leider auch jetzt für die von uns mit viel Mühe und persönlichen Einsatz geschaffene Ausstellung zu .
Das maritime Museum zusammen mit diesemS chiff gehört in den Stadthafen und nirgend woanders hin!
Eigentlich reicht doch schon, wenn der FC Hansa in schwere Sturmflut kurz vordem Kentern steht.


Sehr geehrte Frau Bürgerschaftspräsidentin, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wir appellieren an Sie : Bitte unternehme Sie alles Erforderliche, um hierbei eine
kurzfristige Veränderung herbeizuführen auch gegen solche, die mit der Kostenkeule jegliche Entwicklung verhindern wollen.
Schon tauchen Gerüchte auf , daß das Traditionsschiff aus Kostengründen nach Hamburg oder Bremerhaven verlegt werden soll.
In Bremerhaven liegt ja bereits ein bewährter Seitentrawler unseres Kombinates,die "G era" und ist dort ein wahrer Publikumsmagnet.
Als Leiter des AK möchte ich mich bei allen Mitgliedern für die hervoragende Einsatzbereitschaft bedanken.
Der Ausstellung wünchen wir einen guten Anklang und den Zuspruch vieler Hochseefischer, Bürger und Besucher Rostocks.
Vielen Dank für lhre Aufmerksamkeit.

 

 

 

Bilder von Falk Ubel

Traditionsschiff "Frieden" im IGA Park Rostock

Eröffnung der Ausstellung über die Rostocker Hochseefischerei auf dem Traditionsschiff

Ansprachen von der Bürgerschaftspräsidentin Rostock

und dem Oberbürgermeister der Stadt Rostock

Vom Organisationskommitee sprach Fritz Hartung

vordere Reihe: Fritz Hartung

G.Kroeger und der Maler und Grafiker Hans Richter

Ausstellungsbilder

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Eröffnungsrede von Herrn Cziwerny am 24.04.2010

Liebe ehemalige Kolleginnen und Kollegen,

sehr verehrte Damen und Herren aus allen Betrieben des Rostocker Fracht und Fischereihafens

liebe Gäste.

Mit besonderer Freude begrüßen wir Herrn Martin von der Landesregierung Mecklenburg -Vorpommerns in Vertretung des Schirmherren unseres Jubiläums, des Minister für Landwirtschaft, Herrn Dr. Backhaus und unseren Oberbürgermeister der Stadt Rostock, Herrn Methling.

Im Namen der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung unseres Jubiläums und im Namen der vielen fleißigen Helfer begrüße ich Sie und Ihre Angehörigen auf das Herzlichste.

Wir feiern heute für die traditionsreiche Hansestadt Rostock ein relativ junges Jubiläum.

60 Jahre Fischwirtschaft in Rostock Marienehe, bedeuten 40 Jahre überaus erfolgreiche Arbeit des Fischkombinates Rostock auf See und an Land sowie 20 Jahre Rostocker Fischereihafen mit aktuell etwa 150 größtenteils neu gegründeten, leistungsstarken Betrieben, die zum Teil weltweit mit großem Fachwissen und starker Leistungskraft Rostock als Wirtschaftsstandort bekannt machen.

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges hat die Maritime Wirtschaft und speziell auch die Fischerei, die Entwicklung unserer Hanse Stadt positiv geprägt.

Vor 60 Jahren begannen vor allem junge Frauen und Männer aus allen Bezirken der ehemaligen DDR ,buchstäblich aus dem Nichts heraus, mit minimalen technischen Voraussetzungen und ohne Fachwissen, das Fischkombinat Rostock aufzubauen.

In einer beispiellos kurzen Zeit, wurde es zur Heimat der größten deutschen Fischfangflotte, die fast auf allen Weltmeeren das internationale Spitzenniveau mitbestimmte.

In den 40 Jahren Fischkombinat Rostock, wurden mit über 100 Schiffen und über 50 000 Hochseefischern und Beschäftigten in den Landabteilungen,

in Rostock

ca. 6 Millionen t Fisch zur Weiterverarbeitung und somit zur Versorgung unserer Bevölkerung angelandet.

Die Hochseefischerei, aber auch die Verarbeitung an Land, war immer eine harte Arbeit, die oft unter extremsten Bedingungen durchgeführt werden musste.

In vielen Büchern und Filmen von ehemaligen Fahrensleuten, können Sie hier und heute auf unserem Fest einen kleinen Einblick in die Arbeit auf See gewinnen und viele Erinnerungen werden wieder wach.

Unser Anliegen ist es, die Tradition der Rostocker Hochseefischerei zu pflegen. Viele junge Rostocker und zu gereiste Einwohner wissen nur sehr wenig, teilweise gar nichts über einen großen Rostocker Fischereibetrieb, der bis 1990 die wirtschaftliche Struktur unserer Stadt stark beeinflusste.

Besonders nach unserem ersten Treffen vor 2 Jahren, ist eine große Bewegung zur Traditionspflege entstanden.

Davon zeugen vor allem die Internetseiten, wie zum Beispiel die von Wilfried Gille und Günter Kröger, die einen festen,sich ständig erweiternden Leserstamm haben.

In mehreren Städten haben sich Interessenkreise der Hochseefischer gegründet. Treffen von Berufsgruppen und ehemaligen Besatzungen finden statt.

Ihnen allen gilt unser Dank.

Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei den vielen privaten und betrieblichen Sponsoren. Ohne ihre finanzielle Hilfe, wäre unsere heutige Jubiläumsfeier nicht möglich gewesen.

Unser Dank gilt dem OB, Herrn Methling, dem Hanse- Sail –Büro, sowie dem NDR, die uns als Amateure, mit Rat und Tat zur Seite standen.

Wir bedanken uns auch herzlich bei der Hausherrin, der Chefin des Rostocker Fracht und Fischereihafens, Frau Priebe, für ihre großzügige Unterstützung.

Ich wünsche uns allen,trotz des noch etwas durchwachsenem Wetter, heute einen wunderschönen Festtag. Möge er lange in unserer besten Erinnerung bleiben.

 

 

60 Jahre Rostocker Fracht- und Fischereihafen

und das große Hochseefischertreffen am 24.04.2010

Hafenkarte


Am Gedenkstein

wir warten auf die Ansprache

Nur die Böllerschüsse zur Eröffnung hörten wir

 

Vorbereitung zuz Blasmusik

"Greif"

Kpt./Lotse Gerd Fehling und Klaus Kühnemund

die erste Erfrischung wird notwendig

Fischereischutzschiff "Seeadler"

Unterhaltungsmusik

Blick auf den Trubel

Ein Kröger besucht den anderen Kröger an seinem Bücherstand/ die Familie hilft.

Kpt.Günther Kröger/Autor und Verleger

Ein Wahrzeicher der Rostocker Hochseefischerei "Supertrawler"

Reges Treiben auf dem Festplatz

Das Fernsehen durfte nicht fehlen

meine Bücher über die Rostocker Hochseefischerei

 

 

 

Ehem. Erzeugnisse

 

In der kalten Halle

 

Heute kann ich es kaum noch nachvollziehen, wen ich alles sah und begrüßte-es war eine große Freude-

Forschungsschiff

Forschungsschiff "Prof.Penk"

 

 

Am Verkaufsstand, zeitweilig war der Verkauf kaum zu beherrschen. Jeder wollte ein Autogramm.

Man wurde manchmal sogar geschoben.

Besatzungsmitglieder der "Elvira Eisenschneider"

 

 

An der Pier.

Unser berühmte Shantychor "Luv und Lee"

Leider habe ich bis jetzt noch keine Bilder von der Seenotübung. Sie war ganz hervorragend und begeisterte die Zuschauer

Immer war ein bisschen geklönt

 

Jeder traf Jeden, es war eine Freude

Sogar Fredo aus dem Harz war zum Treffen gekommen. Auch in diesem Jahr macht er ein Kutterfest in Friedrichsbrunn am 14. Aug. ist es wieder soweit. Alle sind eingeladen.

 

Im Gespräch

Jetzt ist Ruhe eingetreten

 

Man denkt ans nach Hause gehen

So langsam leert sich der Festplatz

Pause oder Schluß?

Es war ein großartiges Treffen,

den Organisatoren und der Hafenchefin ein dickes Dankeschön

 

 

 


 

 


 

 

 

Ablaufplan der Jubiläumsfeierlichkeiten am 24.04.2010

(Stand der Arbeiten 03.03.10)

09.45 Schützenverein „Concordia“ eröffnet unser Treffen

10.00 Kranzniederlegung am Ehrenmal (Alter Hafen Nord)

musikalische Umrahmung LUV un LEE

10.15 Orchesterparade des Blasorchesters vom Ehrenmal zum Festplatz

Festplatz

10.40 Eröffnung der Feierlichkeiten

Begrüßung : Herr Cziwerny

Redebeitrag: Herr Minister Dr. Backhaus

Grußwort: Frau Priebe

11.00 Bücher, Bilder, Modelle --- Ausstellung und Verkauf ---

11.00 Platzkonzert des Blasorchesters

12.00 Podiumsdiskussion --- Fisch auf jeden Tisch ---

12.45 Beginn der Fischverkostung

13.15 Auftritt Shantychor LUV un LEE

15.00 Tanzaufführung mit volkstümlichen Weisen

15.45 Plattdütscher Verein „Klönsnack- Rostocker 7“ e.V.

16.10 Tanzvorführung der Gruppe „Perlen aus Groß Klein“

17.00 Auftritt Shantychor „Breitling“

Aus- und Fortbildungszentrum GmbH/Altes Hafenbecken

12.00 Besichtigungsmöglichkeit von Gastschiffen wie z. B. „Seeadler“

14.00 Große Seenotrettungsübung des AFZ mit Beteiligung des Seenotrettungskreuzers, des Notfallschleppers, des Feuerlöschbootes u. a.

16.00 Besichtigungsmöglichkeit der SS „Greif“

Fischhalle

11.00 Ausstellungen und Präsentationen der Unternehmen

Videoausstrahlungen/Filme/Bilder - endlos

Buch- und DVD Verkauf des Veranstalters

11.00 Öffnung der Kinderbastelecke

12.00 Auftritt Shantychor LUV un LEE

13.00 Livepräsentation des Fischinformationszentrums; Thema – Fisch auf jeden Tisch -

13.00 Tanzvorführung der Gruppe „Perlen aus Groß Klein“

14.30 Ausgabe der Tombolagewinne

14.30 Plattdütscher Verein „Klönschnack- Rostocker 7“ e.V.

15.00 Kaffeekonzert des Blasorchesters

15.00 Großes Kuchenbüfett der Auszubildenden des AFZ

Fischereihafengelände

11.00 Tag der offenen Tür ansässiger Firmen (wird später noch genauer bekannt gegeben)

12.00 Eröffnung einer maritimen Kunstausstellung in der Galerie Art Fuhrmann

18.00 Ende der Veranstaltung auf der Freifläche und in der Fischhalle

Hafenkantine

19.00 maritime Abendveranstaltung mit Livemusik

Segelschulschiff „Greif“

Mit dem SS „Greif“ können an diesem Tag Ausfahrten in die Ostsee unternommen werden.

1. Ausfahrt: 10.00 bis 13.00 Uhr

2. Ausfahrt: 13.30 bis 16.30 Uhr

Kosten: 35,00 € p. P.

Buchungen über Tall-Ship Buchungszentrale, Tel. (0381) 208 52 26


 

 


 

 



 
 



 
 


 

 


Glückliche Hafenchefin: Bald wird gebaut

03. Dezember 2009 | von BIANCA HANNIG

Der Rostocker Fracht- und Fischerei­hafen investiert 1,8 Millionen Euro in neue Umschlags­flächen.

Geschäfts­führerin Daniele Priebe hat gut lachen: Im Rostocker Fischerei­hafen brummt es wieder, jetzt werden die Umschlags­flächen vergrößert.

Fischereihafen. Bagger graben sich durch den matschigen Untergrund der etwa 14 000 Quadrat­meter großen frei­liegen­den Brach­fläche. Der Rostocker Fracht- und Fischereihafen (RFH) bereitet sich auf die Zukunft vor, vergrößert seine Umschlags­fläche und baut die Kaikante weiter aus. Schon im August kommenden Jahres soll auf dem dann asphaltierten Platz Stück- und Schüttgut verladen werden — vor allem Holz, aber auch Roheisen und Steine.

Die Bauarbeiten für die Bebauung neuer Umschlagsflächen im RFH haben bereits begonnen. Das Land hat insgesamt 1,56 Millionen Euro aus Fördertöpfen zugesagt. Die Weiter­reichung von rund 680 000 Euro an die RFH hat die Bürgerschaft gestern entschieden. Insgesamt 1,8 Millionen Euro investiert die RFH in die Zukunft des Standortes. Im kommenden Jahr erwartet das Unternehmen zusätzliche Gelder aus Fördertöpfen des Landes in Höhe von 879 200 Euro. Dann soll auch die alte Halle an der Kaistraße, in der in den 1960er Jahren noch Fisch verarbeitet wurde, abgerissen werden. Auch die Kaikante dahinter soll dann nutzbar gemacht werden. Damit kommen weitere 9000 Quadratmeter nutzbare Fläche hinzu. Noch aber müsse auf die Genehmigung des Amtes für Denkmalpflege gewartet werden, so die Geschäftsführerin der RFH, Daniele Priebe.

Schon 2008 war der in den 1960er Jahren errichtete Warnowkai, der an seine Kapazitätsgrenze gestoßen war, saniert und mit moderner Krantechnik erweitert worden. Auch eine rund 600 Meter lange Gleisanbindung, inklusive moderner Gleiswaage, war gebaut worden. Nun will Priebe weiter in den Zukunftsstandort Rostock investieren. Sie gehe fest davon aus, dass der Warenverkehr auf der Ostsee in den kommenden Jahren weiter steigt. Derzeit würden 40 000 Festmeter Holz umgeschlagen — „viel für den kleinen Hafen“. Für den Aufschwung will sie vorbereitet sein: „Man kann nicht erst warten, bis es so weit ist. Wenn man erst investiert und erweitert, wenn es losgeht, gehen zwei Jahre verloren“, sagt Priebe, die die Arbeitsplätze am Fischereistandort Rostock nicht nur auf lange Sicht sichern, sondern auch aufstocken möchte.

Im Fischereihafen scheint die Krise überwunden zu sein. Nun werden die Umschlagsflächen vergrößert. Fotos (2): Hartmut Klonowski

Sie gesteht allerdings auch, dass sie noch Anfang des Jahres fast kalte Füße bekommen hätte. Die Umschlagszahlen sackten im Frühjahr in den Keller. Die Wirtschaftskrise hatte das Unternehmen fest im Griff. Schon Ende 2008 sei der Holzumschlag fast weggebrochen. Nach dem Glanzjahr 2006, in dem fast 900 000 Tonnen Güter umgeschlagen wurden, ging es bis Mitte des Jahres steil bergab. Die Angst, Mitarbeiter entlassen zu müssen, habe sie in der Zeit ständig begleitet. „Da gab es viele schlaflose Nächte und immer wieder die Frage: Ist das zu verantworten? Mitarbeiter zu halten und abzuwarten?“ Immerhin sei das Personal der größte Kostenfaktor.

Doch letztendlich habe sie richtig entschieden. Auf Kurzarbeit für zehn Mitarbeiter zwischen April bis Juni gesetzt. Ab August kam dann der plötzliche Umschwung. Und mittlerweile fährt Priebe auf dem Weg zum Büro wieder an meterhohen Holzstapeln entlang. Sie rechne damit, das Jahr wenigstens mit dem Vorjahresergebnis (730 000 Tonnen) abschließen zu können.




 



Rostock, 05.05.2009

Einige Bemerkungen zur Bewahrung der Geschichte der Hochseefischerei  Rostocks.

In der Hansestadt Rostock hat die Fischerei seit ihrer Gründung eine sehr wechselhafte Geschichte erfahren. Im Jahre 1252 erhielt  Rostock das Fischereirecht.

Schon 1586 gingen Rostocker Fischer auf Heringsfang vor Norwegen.

Im Zeitraum der Jahrhunderte wurde mehrere Versuche für den Aufbau einer leistungsfähigen Hochseefischerei von Rostock aus mit unterschiedlichem Erfolg unternommen, aber erst mit der Gründung des Fischkombinates Rostock im Jahre 1950 setzte eine einmalige stürmische Entwicklung der Hochseefischerei vom Standort Rostock ein. In atemberaubenden Tempo entwickelte sich das Fischkombinat Rostock zu einem Fischfangunternehmen , welches sich auf allen internationalen Fangplätzen und auf allen Weltmeeren hohe Anerkennung durch hervor-ragende Leistungen erwarb. Der Betrieb in seiner Komplexität vom Fang bis zur Produktion von Fischerzeugnissen aller Art, wie Konserven, Salzfisch, Präserven, Räucherfisch, Frostfischerzeugnisse war im Umfang der Aufgaben und in seiner Größe einmalig auf deutschem Boden. In der Flotte des Fischkombinates Rostock kamen mit den TVS "Junge Welt" und "Junge Garde" die größten Fischereifahrzeuge Deutschlands zum Einsatz. Die Fangflotte wuchs zeitweise auf 101 aktive Fischereifahrzeuge an.

Die Fischwirtschaft stellte in den Jahren ab 1950 bis 1990 einen der wichtigsten Industriezweige der Hansestadt Rostock dar - mit bis über 9000 Beschäftigten.

Mit der Vereinigung beider deutscher Staaten endete abrupt diese erfolgreiche Etappe der Fischwirtschaft  der Hansestadt Rostock, das Fischkombinat Rostock wurde abgewickelt. Für nahezu alle Mitarbeiter des Betriebes ergab sich eine außerordentlich schwierige Lage,  neue Tätigkeiten zu finden, ihre Enttäuschung über den Verlust des Arbeitsplatzes zu bewältigen und neue Orientierungen für ihr Leben zu finden. 

Auf dem Gelände des ehemaligen  Fischkombinates Rostock entwickelte sich in den letzten 20 Jahren die Rostocker Fischereihafen GmbH und ein breit gefächertes Gewerbegebiet. Ehemalige  Mitarbeiter des Kombinates gründeten eigene Unternehmen, zu nennen wären so z.B. die  aus dem Rationalisierungsmittelbau  hervorgegangene ROSOMA  GmbH , die heute  im internationalen Rahmen das Niveau  in ihrem Leistungsangebot mit bestimmt, die ROFIA  GmbH  und auch Fischgroßhandel wie die VENFISK GmbH.  

Diese neuen Anforderungen an die Menschen ließen die Geschichte dieser erfolgreichen Jahre der Rostocker Hochseefischerei immer mehr in den Hintergrund treten, keiner der neu entstandenen Unternehmen fühlte sich einer Geschichtsbewahrung verpflichtet, lediglich  Reste des ehemaligen Traditionskabinetts konnten vor dem endgültigen Verlust durch Frau Secander, Geschäftsführerin der Rostocker Fischereihafen GmbH noch bewahrt werden.

Nur wenige engagierte ehemalige Betriebsangehörige  begannen in der zweiten Hälfte der 90iger Jahre aus völlig eigenem Antrieb Schritte zur Bewahrung der Geschichte des Betriebes. Schiffsbesatzungen wie die der „Jungen Welt“, „Elvira Eisenschmeider“, „Heinz Pries“, „Ludwig Renn“ veranstalteten und veranstalten regelmäßig Treffen, die ehemaligen Kapitäne  des Betriebes treffen sich regelmäßig, ebenso die Produktionsleiter der Schiffe, die Auslandsvertreter des Kombinates.

Im Jahre 1994 gründete sich in Leipzig ein Hochseefischerkreis. Seit  2000 findet jährlich das Kutterfest in Friedrichsbrunn statt. Jährlich im September veranstaltet der Seemannsfrauen Ostsee e.V. einen stets gut besuchten Hochseefischerball. Erste Bücher zur Hochseefischerei erschienen von unterschiedlichen Autoren wie Kapitän H. Adler, Strobel/Hahlbeck, Kapitän E. Schütt, Kapitän G. Kröger und weitere. Mit der Entwicklung des Internets wurden neue Möglichkeiten erschlossen. An dieser Stelle muß die Homepage von Wilfried Gille  besonders lobend hervorgehoben werden. Als ehemaliger Mitarbeiter in der Flotte des Kombinateshat Wilfried Gille  als einer der ersten schon frühzeitig aus eigenem Antrieb eine außergewöhnlich wertvolle, eine wirkliche Pionierarbeit für die Bewahrung der Geschichte über das Internet für alle zugänglich geleistet. Kapitän Günther Kröger betreibt mit dem gleichen Ziel und unbeschreiblichem Aufwand seit 2008  eine Homepage mit sehr umfangreichen, detaillierten Zahlen, Dokumenten und Berichten über die Entwicklung des Fischkombinates.

Beide Homepages sind eine wahre Fundgrube zur Tradition des Betriebes.

Noch weitere ehemalige Angehörige des Betriebes sind im Internet aktiv. Seit Herbst 2007 informiert Kapitän Horst Seffner  regelmäßig im „Internethochseefischer“ über alle unterschiedlichen Aktivitäten und hat durch seine stetige Arbeit einen richtigen Schwung um die Auseinandersetzung und Bewahrung der Geschichte des Kombinates erreichen können. Sehr aktiv bemüht er sich ständig darüber hinaus in der Presse, in denRostocker Tageszeitungen um die Verbreitung unserer Geschichte. 

2006 formierte sich eine kleine Gruppe mit H. Cziwerny, Frau Secander, T.Lührs und dem leider bereits verstorbenen Kapitän K.Worgall und gestaltete im Fischereihafen einen Ort des Gedenkens und der Erinnerung  unter Mitwirkung des RFH  und AFZ.

Ab 2008  entwickelten sich intensive Aktivitäten  zur  Geschichtsbewahrung.

Als besonderer Höhepunkt und voller Erfolg erwies sich das 1. Fischereitreffen im April 2008, welches in kürzester Frist  von einer Gruppe Gleichgesinnter  unter Leitung von H. Cziwerny  im Fischereihafen gestaltet wurde. An der Seite von H. Cziwerny stellten sich dieser Aufgabe B. Cojanovic, F. Hartung, H.Kaufmann; T. Lührs, R. Meinke, Dr. Middelhuus, Traute Secander und H. Seffner.

Erstmalig gelang es auch im Sinne einer ständigen öffentlichen Bewahrung der Geschichte der  Rostocker Hochseefischerei, eine Ausstellung  in den Räumen der Societät Maritim Rostock zu gestalten, die am 1. Dezember 2008 eröffnet werden konnte. Große Verdienste hat dabei der ehemalige Funkoffizier H. Wolfram, tatkräftig unterstützt von Dr. P. Ernst,  H. Ewert, H. Kaufmann , W. Linhardt, W. Rehme, G. Scholze. H. Seffner sicherte die Publizierung  in perfekter Manier.

Die inhaltliche Gestaltung wurde wesentlich  mit bestimmt von G. Gippner , F. Hartung, G. Kröger, G.Ubl.  R. Meinke und R. Welke haben eine hervorragenden Anteil und die Ausstellung darstellerisch eindrucksvoll gestaltet .

Diese Gruppe bildete nach der Ausstellungseröffnung den Arbeitskreis „Tradition  Rostocker Hochseefischerei“  unter Leitung von F. Hartung und bereitet jetzt  eine wesentlich erweiterte Ausstellung im Museum auf dem Traditionsschiff, Eröffnung  zum 24.4.2010, vor.

Im Frühjahr  2010 begeht der  Fischereistandort Rostock- Marienehe  sein 60 –jähriges Bestehen. Das ist ein großes Ereignis, denn mit  diesem Datum verbindet sich auch eine 40-jährige  erfolgreiche Tätigkeit des Fischkombinates  Rostock. Es ist auch ein großes Ereignis für alle Unternehmen, die heute auf dem traditionsreichen Gelände des RFH seit Jahren eine erfolgreiche Tätigkeit ausüben. Am Standort sind heute mit ca. 2500 Beschäftigten fast die gleiche Anzahl von Menschen tätig wie ehemals in den Landbereichen des Fischkombinates.

Den 24.4.2010 wollen wir, die ehemaligen Betriebsangehörigen des Kombinates gemeinsam mit den Beschäftigten der jetzt tätigen Betriebe und Einrichtungen in einem besonderen Rahmen begehen und freuen uns besonders darüber, dass der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg Vorpommern, Herr Dr. Till Backhaus die Schirmherrschaft  für dieses Jubiläumsfest übernommen hat.

Die gesamte Vorbereitung und Gestaltung  dieses Jubiläums liegt in den Händen der AG „60 Jahre Fischereihafen“ unter Leitung von H. Cziwerny und den Mitgliedern B. Cojanovic, F. Hartung, H. Lada, T. Lührs, Dr. E. Middelhuus, R. Meinke, F. Piepe, T. Secande, H. Seffner.

Hermann  CziwernyFritz  Hartung

AG  „60 Jahre Fischereihafen Rostock“      AK „Tradition Rostocker Hochseefischerei“




ischerei
Letztes Update: 08.06.2010, 13:31 Uhr
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