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Quoten
Die EU-Fischereiminister haben sich nach harten Verhandlungen am frühen Morgen auf Ostsee-Fangqoten für das kommende Jahr geeinigt. Demnach dürfen die Fischer in der westlichen Ostsee 16,5 Prozent weniger Heringe aus dem Wasser holen als bisher. Gleichzeitig wurden aber die zulässigen Mengen für Dorsche in der östlichen Ostsee um 15 Prozent und in der westlichen Ostsee um 8,6 Prozent erhöht. Bundesregierung zufrieden
Die Quoten für Sprotten in der Ostsee werden um fünf Prozent gekürzt. Beim Lachs gibt es ein Minus von fünf Prozent, außer in der Finnischen Bucht, wo die Menge gleich bleibt. Scholle darf im nächsten Jahr ebenfalls in der gesamten Ostsee im gleichen Umfang gefischt werden. |
Wissenschaftl. Beiträge |
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| Letztes Update: 07.01.2010, 16:07 Uhr
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Günther Kröger - 2008 | |||