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Schirmer
Jochen Schirmer
Kunstmaler


Arbeitskreis


60 Jahre
Fischwirtschaft
in Rostock Marienehe



Bilder vom Fischereihafen aus den Jahren 1950 bis 1990 und nach der Wende 1990

Fischereihafen




Ständige Ausstellung
Hochseefischerei 1950-1990

Societät Rostock maritim e.V.


Aktuelle Mitteilungen

*** Was ehemalige Hochseefischer interessiert ***


 

Positionswechsel Plauen – Rostock

Wir, Günther Kröger und meine Frau, sind umgezogen. 31 Jahre lebten wir in Plauen, im Vogtland. Es waren schöne, wohltuende aber auch turbulente und interessante, sowie schaffensreiche Jahre. Es zog uns zurück an die Küste, nach Rostock. Im Februar dieses Jahres sind wir nach Rostock – Evershagen umgezogen.
Meine Homepage www.rostocker-hochseefischerei.de bleibt weiter erhalten, die dazugehörige Mailadresse vorerst auch. Für meine Leser, Freunde, Bekannte und alle Interessierten aus der Rostocker- und Sassnitzer Hochseefischerei habe ich mir eine weitere Mailadresse zugelegt.

kroegers.hro@gmail.com - Telefon: 0381/33729136

Da meine Verbindung mit t-online.de in nächster Zeit eingestellt wird, könnte es zu vorübergehenden Problemen kommen, ich denke aber, diese werden wir schnell beheben.
Ich hoffe und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Freundliche Grüße

Günther Kröger





Brexit - FX
Ostsequoten 2021-1
Stimmen zur Quotenfestlegung 2021-1
Nordsee – Fangempfehlung 2021, Lagebericht der EU zusammengefasst vom Pressesprecher des Verbandes Claus Ubl.
Interessante Informationen aus dem heutigen Fischereigeschehen. Den Bericht sollten insbesondere auch Umweltorganisationen lesen.


Radikales Vorgehen von Greenpeace zur Behinderung der Fischerei auf dem Fangplatz „Adlergrund“ in der Ostsee.


von Kpt. Günther Kröger - 30.07.2020

Laut Freie Presse vom 27. Juli 2020 hat sich „Greenpeace“ erlaubt vor der Insel Rügen im Fanggebiet „Adlergrund“ riesige Granitblöcke als Fischereihindernisse ins Meer zuwerfen. „Adlergrund“ zählt zu den Schutzgebieten, die Fischerei ist aber erlaubt. Schon als Fischereilehrling war ich Besatzungsmitglied eines Kutters und wir fischten oftmals in diesem kleinen Fanggebiet vor der Haustür der Sassnitzer Fischer. Die Umweltschützer wollen verhindern, dass die noch übrig gebliebenen Fischer hier ihre Schleppnetze aussetzen, falls sie eine Quote für die Fischerei besitzen.
Diese Aktion der Umweltschützer zeugt von einem unbändigen Hass auf die Fischer. Nicht die Fischer zerstören, sie fischen überlegt und nachhaltig, schonend durch neue Fangtechniken. Greenpeace mit ihren Attacken gegen die Fischerei, wo auch immer sie betrieben wird, zerstört das alte Fischereigewerbe besonders bei uns an der Ostseeküste. Mit Fangverboten, geringen Quoten und einer Unzahl von einzuhaltenden Regulierungen, die vom Staat auferlegt wurden, ist die Existenz der meisten Fischer an der Küste schwer bedroht.
Ich frage mich immer wieder, was kann man sich alles in diesem Staat erlauben? Diese Aktion ist doch eindeutig eine Straftat. Wird sie durch den Staat geahndet?
Nehmen wir an ein Fischer mit seinem Kutter bleibt an so einem Granitblock hängen, die Kurrleine bricht und fliegt den Fischern um die Ohren. Was dann? Diese Situation wäre lebensbedrohlich, wurde aber wohl kaltblütig einkalkuliert.
Die Fischer sollten sich wehren und Strafanzeige erstatten, auch wenn sie bei den Gerichten wenig Erfolg hätten.
Diese Aktion ist verwerflich, darf nicht geduldet werden.

 

 


Unter „Fischerei Heute“ Lagebericht der FAO 2020 zur Fischereisituation in der Welt. Hochinteressante Aussagen zur Weltfischerei. Wir können mit den Aussagen unser Wissen zur Weltfischerei wieder auf den neusten Stand bringen.
Günther Kröger

Internationaler Rat für Meeresforschung veröffentlicht Fangempfehlung für Ostseebestände 2021

Stürmische Zeiten“ auf See und an Land - Erlebnisse von Hermann Cziwerny

Hallo liebe ehemalige Kolleginnen und Kollegen,
ein neues Buch über die Rostocker Hochseefischerei ist erschienen.
In einfacher, hochinteressanter Form schildert unser ehemalige Kollege Hermann Cziwerny seine Erlebnisse in der Rostocker Flotte, seiner Tätigkeit in der Fischereiproduktions-genossenschaft Warnemünde und nach der Wende als Unternehmer. Der Leser wird viele interessante Ereignisse aus der Rostocker Hochseefischerei wiederfinden und sich bestimmt gerne zurück erinnern - ob im Nordatlantik, bei Afrika oder im Südatlantik.
Es lohnt sich dieses Buch zu erwerben, denn für unsere maritime Literatur ist das Buch eine lesenswerte Ergänzung.

Günther Kröger


 

Neue Datei mit Bildern aus meinem Berufsleben als Betriebs- und Fangdirektor.

Plauen, 01.07.2019

Das Hochseefischertreffen wurde abgesagt!

Hochseefischertreffen im Mai 2020 im Fischereihafen Rostock – Marienehe


Vornotiert – Kpt. Günther Kröger informiert:

Der Rostocker Fracht – und Fischereihafen begeht 2020 sein 70 jähriges  und der Rostocker Überseehafen sein 60- jähriges Bestehen. Gemeinsam wollen beide Häfen die Jubiläen am 01.05.2020 mit den Einwohnern Rostocks feiern.
Der RFH ist an die Arbeitsgruppe Traditionspflege Fischkombinat Rostock mit der Bitte heran getreten, dass wir uns mit unserem

„6. Traditionstreffen der Hochseefischer“,

in diese Jubiläumsfeier mit einbringen. Die Arbeitsgruppe Traditionspflege Rostock stimmte dieser Bitte zu und wir werden uns am 01.05.2020 an den Jubiläen beteiligen und für diesen Tag unser Treffen organisieren.
Alle ehemaligen Rostocker und Sassnitzer Hochseefischerinnen und Hochseefischer, alle ehemaligen Betriebsangehörigen des Fiko Rostock sind herzlich eingeladen. Nähere Informationen über unser Programm kommen später. 

Hermann Cziwerny

Das Hochseefischertreffen wurde abgesagt!


Fangquoten 2020

Ostseefischer fragen sich - was nun?

„3. Treffen der Facebook - Hofi’s in Rostock am 27,28,29.September in Rostock“

1963 - die Forschungsreise des IFH Trawlers ROS 212 zur Georges-Bank"

1966 - Fangmöglichkeiten auf dem USA-Schelf, südlich der Georges-Bank bis Cap Hatteras nach sowjetischen Erfahrungen"

Höhen und Tiefen in der Fischerei der Rostocker Flotte auf der Georges-Bank, Schlussfolgerungen."

Herings-Makrelenfischerei - Echogramme"

Siegmann-Medaille an Kunsthalle Rostock verliehen

Fangquoten 2019 für die Ostsee stehen fest

Besuch der Seefahrtschule Wustrow am 31. August 2018 - Bericht von Kapitän Rolf Jürgen Petzold

Ökosiegel MSC verloren

Nordsee-Fangempfehlung 2019

 

Noch im alten Jahr 2018 schickte mir mein Freund Dieter Kokot aus Cuxhaven ein Bild und einen Artikel aus der Cuxhavener Presse aus früherer Zeit, den ich gerne zur Kenntnis geben möchte.




Jochen Schirmer der Kunstmaler

Hallo Kollegen und Kolleginnen aus der Rostocker und Sassnitzer Hochseefischerei - wer möchte sein ehemaliges Stammschiff in Öl zu Hause im Wohnzimmer haben? Oder auch eine Seelandschaft?

Lks. im Menü anklicken und ihr könnt den Kunstmaler befragen und eventuell einen Auftrag erteilen.

Ich kann auch für euch den Kontakt herstellen.

Euer Günther Kröger


Fischereischiffe

Die Aussagen über die Fischereischiffe der Rostocker Hochseefischerei wurden überarbeitet und die vorhandenen Bilder ergänzt. Die fehlenden Schiffsbilder der einzelnen Schiffstypen werden in der kommenden Zeit vervollständigt.
Vorhandene schriftliche Beschreibungen der Fischereischiffe und andere Ausarbeitungen wurden den bestimmten Schiffstypen zugeordnet.
Mit dieser Ausarbeitung zu den Fischereischiffen der Rostocker Hochseefischerei konnten die Aussagen und Beschreibungen von den Loggern über die Fabrikschiffe bis zu den Hafenschleppern qualifiziert werden.
An der Beschreibung der Forschungsschiffe des Institutes für Hochseefischerei und Fischverarbeitung wird gearbeitet.

Günther Kröger


 

Greenpeace attackiert die Hochseefischer, eine der heftigsten Angriffe.

Fischereischiffe der heutigen Generation sollen nicht mehr fischen.


Günther Kröger

Was möchte Herr Thilo Maack denn nun eigentlich, was beabsichtigt Greenpeace? Für mich ist ihre Absicht klar und eindeutig, sie wollen, dass die Hochseefischerei endgültig eingestellt wird. Was von der Hochseefischerei und vor allem der deutschen Hochseefischerei noch übrig ist, wollen sie von den Meeren verdammen.
Diese sogenannten 20 Monsterschiffe, so die globale Aussage, fischen alles weg, zerstören die Fischbestände, wo auch immer in welchen Gebieten. Vernichten mit ihrer Fischerei riesige Mengen Beifang, den sie ins Meer zurückwerfen. Sie fischen die Küstengewässer leer.
Man kann annehmen, diese Leute sind besessen von der Idee, alles was mit Netzen Fischerei betreibt zu verbieten.
Es wäre ihnen sicherlich angenehm, wenn nur noch mit der Angel gefischt würde, ich meine die Angeln, die Sie und ich im Keller stehen haben.
Wenn ich mich mit den Forderungen zur Hochseefischerei von Greenpeace befasse, komme ich zu dem Schluss, diesen Leuten fehlt der Sachverstand und ein gesundes Denkvermögen.
Es wäre notwendig, wenn sich diese Herren einmal mit den wissenschaftlichen Unterlagen befassen, die als Grundlage für die Festlegungen der Quoten und Empfehlungen dienen. Von den Regierungen der Länder werden diese Quoten tiefgründig analysiert, bevor die Reedereien über diese verfügen können.
Fischen sie in Gewässer von Küstenstaaten diese Quoten ab, dann stehen sie unter ständiger Beobachtung, werden ständig bezüglich der Einhaltung kontrolliert. Müssen täglich über ihre Fischerei berichten.
Fischen sie in internationalen Gewässern ist es nicht anders.

Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Hochseefischerei in unseren Zeiten, aber auch intensiv mit der heutigen Fischerei beschäftigt, da ich zur Zeit an einem Buch über die Fischereikapitäne der deutschen Hochseefischerei nach 1945 arbeite.
Daher traue ich mir zu, den heutigen Kapitänen zu bestätigen, dass sie immer bestrebt sind eine nachhaltige Fischerei zu betreiben. Dass sie sich einbinden in Projekte, die dem Schutz der Bestände dienen. Ihre Fangnetze den Forderungen der Küstenstaaten und ihrer Regierungen gerecht werden. Wussten Sie, dass in Ihren Netzen Maschenweiten von 32 m gefahren werden, die sich langsam zum Achternetz verkleinern und aus ihren Achternetzen können kleine Fische lebend entweichen.
Greenpeace sollte bedenken, wenn sie es können, dass in der küstennahen Fischerei auch keine andere Fischerei wie in de Hochseefischerei betrieben wird. Wenn sie meinen hier können dann die Fangmengen durch viele kleine Schiffe entnommen werden, dann sollten sie eigentlich wissen, dass es nur noch eine sehr eingeschränkte Kutterfischerei gibt. Durch die Quoten und die damit im Zusammenhang stehenden Regelungen, haben viele Küstenfischer ihre Arbeit einstellen müssen. Gerne würden sie wohl die Fischerei ganz verbieten.
Es ist schier eine Verleumdungskampagne gegen die Fischer in der großen Hochseefischerei. Ich kann eigentlich nur den Hut ziehen vor den Fischereikapitänen, den Hochseefischern und ihren Reedern, dass sie trotz aller Hindernisse mit ihren Fischereischiffen sich auf den Fangplätzen der Meere behaupten.




Maritime Literatur (208 Bücher) und maritime Fachliteratur (138 Bücher), die sich in meinem Besitz befindet, können Sie einsehen unter Literaturübersicht.

Günther Kröger


Mitteilung an meine Leser.

Ich erhalte gegenwärte pro Tag ca. 30 bis 50 Eintragungen, manchmal sogar noch mehr, in mein Gästebuch. Fast alle sind aus dem Ausland. Sie beziehen sich wohl auf meine HP, sind aber mit Werbung für die unterschiedlichsten Firmen verbunden. Ich habe sie demzufölge auch sofort gelöscht.

Es ist aber durchaus möglich, dass ich dabei auch seriöse Eintragungen mit löschte. Ich bitte um Entschuldigung.

Gegenwärtig haben wir keine Lösung für dieses Problem gefunden.

Günther Kröger

 


 

 

Wenn Sie diese Beschreibung über Riesenkalmare lesen, dann könnten sie aus meinem Buch

„Fantasie oder Wirklichkeit" stammen.

In meiner Geschichte: „Riesenkraken attackieren die Besatzung eines norwegischen Fischkutters" wird die Aggressivität dieser Meerestiere geschildert. Nur mit großer Mühe können sich die Fischer den Angriffen der Riesenkraken erwehren. Ich denke heute, es ist bestimmt viel Wahres an dieser Geschichte.
An dem Wissen über diese geheimnisvollen Meerestiere, wie ich sie beschrieben habe, hat sich noch nicht viel geändert. Sie bleiben geheimnisvoll.

 


 

Im Menü: Fanggebiete

Neues Material zu den Fanggebieten im NO und NW - Atlantik wurden erarbeitet und können eingesehen werden. Spezialkarten von Kapitänen zu einzelnen Fangplätzen können ebenfalls eingesehen werden.

Im Menü: Fischereischiffe
Neue Bilder zu den einzelnen Schiffstypen sind vorhanden

Neu im Menü: Fischerei heute

Hier finden sie Information über die Fischerei in der heutigen Zeit

z.B. Infos vom Deutschen Fischereitag im Aug. 2012 in Papenburg


In Bearbeitung Schiffspositionen der Rostocker Fischereiflotte.

Die ersten Schiffspositionen der Rostocker Fischereiflotte finden Sie unter

Betriebsgeschichte/Berichte/Standpunkte in der Zeitleiste. Ich halte es für angebracht, sie hier zu platzieren. Die Zusammenhänge mit bestimmten geschichtlichen Ereignissen können dadurch deutlicher gemacht werden.

In meinem Archiv sind leider nicht alle Hochseefischerzeitungen über alle Jahre vorhanden. Die Jahrgänge von 1950 bis 1962 geben keine Auskünfte über Schiffspositionen. Erst ab August 1963 wurden in unserer Betriebszeitung Schiffspositionen veröffentlicht. (lt.Aussage Dr. Roland Fließ) Nun liegt mir eine Übersicht von Dr. Roland Fließ vor. Nach Durchsicht werde ich hier die uns fehlenden Meldungen aufführen. Wer noch alte Hochseefischer in seinem Besitz hat, könnte mir dann die dort abgedruckten Positionsmeldungen bereitstellen. Es wäre doch was Schönes und Interessantes, wenn Hochseefischer hier Nachschlagen könnten, wann sie mit welchem Schiff, wo waren.

Würde mich freuen über eure Mitarbeit

Günther Kröger

Untergang der "München" vor Westgrönland 1963






Letztes Update: 04.06.2021, 20:12 Uhr
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